Italien adios

jetzt ist jeder Zweifel in weite Ferne gerückt, die letzte,
wenn auch noch so geringe Chance vertan. Italia adios. Das
war's. Die letzten werden immer die letzten bleiben.
Die Spanier haben einmal mehr bewiesen was es heißt richtig
guten Fußball zu spielen. Den sogenannten
"Weltmeister" aus dem Turnier zu kicken war
höchste Zeit. Mit Glück und ohne Verstand für das runde
Leder, mogelten sie sich in das Viertelfinale, um dort von
der (wie im übrigen jetzt auch juvejona) Realität eingeholt
zu werden und mit einer fußballerischen Vorstellung, die
der F-Jugend des FC Weilers gleicht, sich aus dem ihnen,
dem sogenannten, der Sportveranstaltung unwürdigen
"Weltmeister", nicht ehrbaren Turnier zu
verabschieden.
Schade, gerne hätte ich gesehen wie ein Torsten Frings, der
damals 2006, nie werden wir es vergessen, gegen Italien
gesperrt war, (den Grund kennen wir, Angst der Italiener)
das ein oder andere Tor geschossen hätte. So wäre es dazu
gekommen, dass Buffon des öfteren weinend hinter sich hätte
greifen müssen, da nicht nur Frings sondern auch die
anderen Tore über Tore geschossen hätten.
Aber dieses Schützenfest bleibt den Italienern jetzt
erspart, warum?
Diese sind wohl so schon schwer genug gestraft, schließlich
sind sie es die Italiener call them
"Weltmeister".

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